Beim Schmied

Die Klasse 2b beim Schmied am 19. Mai 2011

schmied-1Hier möchte Herkules nicht in den Notstall. Der Schmied lockt Herkules mit Futter an, doch es klappt nicht. Also muss es ein bisschen nachhelfen.

 

 

schmied.2Der Hufschmied hat viele Hufeisen fertig. Er nimmt ein fertiges Hufeisen und hält es mit einer Zange ins Feuer. Dann schaut er, ob es dem Pferd passt. Der Schmied ist dann zurück in seine Werkstatt gegangen und hat es noch einmal ins Feuer gelegt. Nach einigen Minuten hat er das Hufeisen herausgeholt und es auf den Amboss gelegt. Mit einem Hammer schlägt er darauf und probiert es noch einmal. Wenn es passt, hält er es ins Wasser zum Abkühlen und nagelt es an die Hufe fest. Die Nagelspitzen werden zum Schluss umgebogen.

 

schmied-3Der Schmied zieht an einem Hebel. Wenn er den Hebel zieht, wird Luft unter das Feuer geblasen. Der Schmied holt eine Stange und tut sie unter das Feuer und haut drauf. Der Schmied holt die Eisenstange aus dem Feuer mit 1000 Grad. Der Schmied haut drauf und macht daraus ein Hufeisen. Dann hat er das heiße Stück auf den Amboss getan und mit einem Hammer verbogen.

Hier konnte man Luft erzeugen, indem man auf ein Pedal mit dem Fuß drücken musste. Und dann kam oben Luft raus.

 

schmied-4Hier hat er den Dreck weg gemacht. Für uns ist das als wenn wir uns die Nägel schneiden würden.

Das ist der ganze Dreck und das Hufeisen. Das ist sehr viel Arbeit. Und das auch noch von vier Füßen. Das ist sehr schwer. Dem Pferd wird das Hufeisen angepasst. Der Hufschmied muss Kraft haben, denn Pferdehufe können mächtig schwer werden.

schmied-6Da durften wir Nägel in den Huf schlagen. Anschließend wurden die Nägel krumm gemacht.

 

Herzlichen Dank an den Schmied, Herrn Hecker aus Worringen, für die Vorführung und die Erklärungen.